Waldabenteuer mit Köpfchen
Schubertviertler Mittelschüler glänzen bei den NÖ Waldjugendspielen 2026

Die Schüler:innen der Mittelschule St. Valentin/Schubertviertel zeigten bei den Niederösterreichischen Waldjugendspielen 2026 in Biberbach beeindruckendes Wissen und große Begeisterung für die Natur. Seit 1988 ermöglichen diese Spiele Kindern der 6. Schulstufe, unter Anleitung von Förstern und Jägern die Vielfalt des heimischen Waldes spielerisch zu entdecken und ökologische Zusammenhänge besser zu verstehen.

 

Während eines rund zweistündigen Rundgangs durch den Wald stellten die Klassen 2b und 2c ihr Können an fünf abwechslungsreichen Stationen unter Beweis. Die Aufgaben reichten vom Erkennen heimischer Waldtiere über das Bestimmen von Baumarten, Holzarten und forstwirtschaftlichen Werkzeugen.

 

Auch aktuelle Herausforderungen wie Schädlinge oder richtiges Verhalten im Wald wurden thematisiert. Geschicklichkeitsübungen, Erlebnisstationen und Schätzfragen sorgten zusätzlich für Spaß und Abwechslung.

 

Nach dem erfolgreichen Absolvieren des Parcours stärkten sich die Kinder mit Pommes und Eis und nutzten die Gelegenheit, beim gemeinsamen Fußballspielen mit anderen Schulen neue Kontakte zu knüpfen.

 

Biologin Valentina Feilmayr-Locker betont die Bedeutung solcher Erlebnisse: „Unser Ziel ist es, den Schüler:innen zu ermöglichen, den Wald gemeinsam mit Fachleuten hautnah zu erleben und ihre Sensibilität im Umgang mit der Natur zu stärken. Nur wenn wir Fauna und Flora bewusst schützen, sind unsere Kinder FIT für die ZUKUNFT.“

Waldabenteuer mit Köpfchen
Schubertviertler Mittelschüler glänzen bei den NÖ Waldjugendspielen 2026

Die Schüler:innen der Mittelschule St. Valentin/Schubertviertel zeigten bei den Niederösterreichischen Waldjugendspielen 2026 in Biberbach beeindruckendes Wissen und große Begeisterung für die Natur. Seit 1988 ermöglichen diese Spiele Kindern der 6. Schulstufe, unter Anleitung von Förstern und Jägern die Vielfalt des heimischen Waldes spielerisch zu entdecken und ökologische Zusammenhänge besser zu verstehen.

 

Während eines rund zweistündigen Rundgangs durch den Wald stellten die Klassen 2b und 2c ihr Können an fünf abwechslungsreichen Stationen unter Beweis. Die Aufgaben reichten vom Erkennen heimischer Waldtiere über das Bestimmen von Baumarten, Holzarten und forstwirtschaftlichen Werkzeugen.

 

Auch aktuelle Herausforderungen wie Schädlinge oder richtiges Verhalten im Wald wurden thematisiert. Geschicklichkeitsübungen, Erlebnisstationen und Schätzfragen sorgten zusätzlich für Spaß und Abwechslung.

 

Nach dem erfolgreichen Absolvieren des Parcours stärkten sich die Kinder mit Pommes und Eis und nutzten die Gelegenheit, beim gemeinsamen Fußballspielen mit anderen Schulen neue Kontakte zu knüpfen.

 

Biologin Valentina Feilmayr-Locker betont die Bedeutung solcher Erlebnisse: „Unser Ziel ist es, den Schüler:innen zu ermöglichen, den Wald gemeinsam mit Fachleuten hautnah zu erleben und ihre Sensibilität im Umgang mit der Natur zu stärken. Nur wenn wir Fauna und Flora bewusst schützen, sind unsere Kinder FIT für die ZUKUNFT.“

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